elisabeth am see® | "Ist das Kunst oder kann das weg?"

"Ist das Kunst oder kann das weg?"

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Ist das Kunst oder kann das weg? © Rolf Seiler | goodstream media

Ein Künstlertrio in elisabeth am see®

Marion Storm
ein Name, der sich automatisch mit Kunst-Literatur-Musik und Lebensfreude verbindet, sei es in Storms Teegeschäft in Teltow oder im „Café im Garten“ in Stahnsdorf. In elisabeth am see® lass Marion Storm aus „Wabi-sabi“ von L. Koren und aus „annhoff Wandlungen“ von A. Weinland, begleitet vom Saxophonisten
Jörg Miegel
(sax, fl, clar, comp) vielen bekannt, vom Gripstheater, vom Palazzo Varieté oder als Soloaltsaxophonist bei der Produktion „Die sieben Todsünden“ der Pina Bausch Tanzcompanie. Jörg Miegel entführte die Gäste an diesem Sonntag in die wunderbare Welt des Jazz mit Eigenkompositionen und Klassikern.
annhoff
bevorzugt Collage- und Drucktechniken. Gegenstände und Materialien, die kurz vor der Entmaterialisierung stehen, werden in eine höhere Ebene der Materialisierung überführt. Es kommt zu ständigen Veränderungen, alles bewegt sich fort und nichts bleibt, wie es mal war. Es gibt nur ewiges Werden, Wandeln und Vergehen. Ganz im Sinne von „wabi-sabi“. annhoff überraschte mit Ihren Werken und ihrer Performance!

Foto: v.l.n.r. Marion Storm, Jörg Miegel, annhoff (© Rolf Seiler | goodstream media)

Ein Ausschnitt vom Kunstevent „Jazz, Lesung, Performance und Vernissage“ | 10.04.2016

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